Kandidatinnen und Kandidaten GKR-Wahl 2019

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KGV Hohe Börde Süd

Stimmbezirk Hohenwarsleben

Hilke Neuschrank

Wohnort: Hohenwarsleben, 54 Jahre, verheiratet, 2 Kinder. Von Beruf bin ich Landwirtin und seit 2015 Ortbürgermeisterin von Hohenwarsleben.

Ich lebe seit nunmehr fast 25 Jahren mit meiner Familie in Hohenwarsleben, war seinerzeit Mitglied im Kirchenförderverein und habe die Instandsetzung der Kirche miterlebt. Die Kirche St. Benedikt ist nicht nur Besinnungsort als Kirche/Autobahnkirche, sondern auch vermehrt Ort von Trauerfeiern. Konzerte und Buchlesungen finden hier statt. Auch meine Kinder Anne und Lisa  wurden hier konfirmiert und  Anne und Amos haben hier geheiratet.

 

1. Wie auch auf kommunaler Ebene finde ich es wichtig, dass die Belange des Ortes auch auf Gemeindekirchenratsebene von Mitgliedern der Ortschaften vertreten werden. Als Kirchenmitglied von Hohenwarsleben möchte ich mich hierfür einsetzen.

 

2. Auch durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Ortsbürgermeisterin kenne ich mich mit Haushalten aus, kann Dinge kritisch hinterfragen und habe die Verknüpfung zur Gemeinde. Gleichzeitig beteilige ich mich aktiv ehrenamtlich bei anfallenden Aufgaben in der Kirchengemeinde und bin durch meine Arbeit vor Ort gut erreichbar und ansprechbar.

 

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislatur hoffe ich, dass die Kirchturmuhr wieder funktionstüchtig ist und viele Leute den Weg in die Kirche finden.

Jürgen Puschke

59 Jahre, Restaurantfachmann

 

1. Präsenz in der Kirchengemeinde zeigen. Mitstreiter aus der örtlichen Bevölkerung zu motivieren an

den Aufgaben teilzuhaben / mitzuwirken.

 

2. Die Erfahrung aus der vergangenen Legislaturperiode in der Gemeindearbeit.

 

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislatur...ist ein aktives Gemeindeleben entstanden.

Achim Reicher

Dahlenwarleber Str.6

65 Jahre, Elektriker

verheiratet mit Regina Reicher

1 Kind

 

1. Im Gemeindekirchenrat kann ich dazu beitragen, dass die Kirchengemeinde für alle Gemeindemitglieder mit Ihren verschiedenen Wünschen und Bedürfnissen zu einem Zuhause wird.

 

2. Mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gemeindekirchenrat.

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislatur haben wir wie eine große Familie unsere Aufgaben

 

gemeistert.

Jeannette Salomon

Alter:   44 Jahre alt

Wohnort: seit 2,5 Jahren in Hohenwarsleben

Familie: 2 Kinder in Alter von 10 und 15 Jahren

 

 

Mir gefällt in der Gemeinde die Jugendarbeit, das Gemeindeleben und die Gemeinschaftsaktionen.

 

Ich möchte mich mehr für die Präsenz der Kinder-und Jugendgruppem einsetzen.

Ich möchte ein Baustein der Gemeinde sein. Ideen weiter voran bringen.


Stimmbezirk Hermsdorf

Eckhard Doblies

Ort: Hermdorf

Alter: 53 Jahre

Familie: Lebensgemeinschaft, 4 Kinder

Beruf: Rettungsschwimmer, Dipl. Schauspieler, Einzelunternehmer

 

Was ich gerne über mich sagen will: 

Seit allzeit fröhlich. 

 

1. Mich motiviert die Kirchengemeinde Hermsdorf und unsere wunderschöne Kirche. 

 

2. Bin stark vernetzt, handwerklich begabt, sehr kommunikativ.

 

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislatur soll sich das Leben mit unserer Hermsdorfer Kirche noch mehr mit der neuen gegenüberliegenden Schule und dem Mehrgenerationshaus (Kita „Abenteuerland“) verbunden haben.

Silke Fingerhut

 48 Jahre, verheiratet, seit 1999 wohnhaft in Hermsdorf und beschäftigt als Teamleiter Vertrieb Export bei Novartis in Barleben. 

Ich bin in Kreuztal / Nordrhein-Westfalen geboren und aufgewachsen. 

 

1. Mein persönliches Bedürfnis ist, dass die christliche Gemeinde ein fester Bestandteil des dörflichen Lebens bleibt und für Menschen vor Ort auch wieder wird. Ich freue mich, wenn Berührungsängste abgebaut werden und Menschen offen der Kirche gegenüberstehen. 

 

2. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit und dessen Anforderungen als Teamleiterin im europäischen Vertrieb kann ich gut managen/organisieren und es macht mir viel Spaß Dinge voranzubringen. Ich bin grundsätzlich optimistisch und kommunikationsfreudig mit einem ausgleichenden Gemüt.

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislatur...

 

konnten wir in vertrauensvoller Zusammenarbeit im KGV das christliche Gemeindeleben positiv weiterentwickeln und dies sogar entgegen sinkender Mitgliederzahlen (demografischen Wandel). Unser KGV konnte hierzu einen entscheidenden Beitrag liefern für ein gutes Verhältnis von Traditionen und Neuheiten bzw. Veränderungen

 

Beate Lohoff

65 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, seit 1997 wohnhaft in Hermsdorf, Rentner, 

 

1. Die Kirche steht in der Dorfmitte. Dieser Mittelpunkt soll nicht nur das Gebäude sein, sondern die Kirchengemeinde soll Bestandteil des gemeinschaftlichen Lebens bleiben und auch mehr junge Menschen mit ihren Familien ansprechen.

 

2. Es ist für mich wichtig, dass die Interessen unserer kleinen Gemeinde im Kirchengemeindeverband vertreten werden. Ich unterstütze gern die Organisation und die Umsetzung von Vorhaben. Außerdem helfe ich mit beim Erhalt unserer Kirche.

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislatur…

 

Ist die christliche Gemeinde ein fester Bestandteil des dörflichen Lebens und es finden sich mehr Menschen, die der Kirche offen gegenüber stehen und sich einbringen möchten.

 


Stimmbezirk Niederndodeleben-Schnarsleben

Ingrid Beck

Mein Name ist Ingrid Beck. Ich wohne schon 40 Jahre hier in Niederndodeleben. Bin mittlerweile 64 Jahre alt, bin verheiratet und habe zwei Kinder und ein Enkelkind. Von Beruf bin ich Wirtschaftskauffrau und arbeite noch als Betreuerin.

 

1. Ich bin schon über 25 Jahre im Gemeindekirchenrat. 

Als Motivation sehe ich meinen christlichen Glauben

und die Freude in der kirchlichen Gemeinschaft etwas zu

bewegen. Ich werde mich weiter für die musikalische Arbeit in unserer Kirche einsetzen.

 

     2.  Besondere Gaben bringe ich vielleicht nicht in den  

Gemeindekirchenrat mit ein. Mit Herz und Verstand kann man vieles erreichen.    

 

     3.  In 6 Jahren am Ende der Legislatur wünsche ich mir, dass  

 wir gemeinsam viel erreicht haben und mit Befriedigung auf

 

die letzten 6 Jahre zurück schauen können. Vielleicht ist es uns dann gelungen  einen Frauenkreis ins Leben zu rufen. Wir müssen auch an unsere älteren Gemeindeglieder denken!                                                               

 

Erika Hesse

Mein Name ist Erika Hesse, ich bin 52 Jahre alt, wohne in Niederndodeleben, bin verheiratet

 und habe zwei Kinder. Von Beruf bin ich Apothekerin, arbeite zu gerne in meinem schönen Garten, liebe Musik und treibe gerne Sport.

 

1. Als Ergänzung zu Familie und Beruf ist mir ein Ehrenamt in der Kirche ein persönliches Anliegen.

Man erlebt in unserer Kirchengemeinde ein starkes Miteinander, was durch viele Veranstaltungen, musikalische Aktivitäten und nicht zuletzt durch die Beteiligung an der Gottesdienstarbeit zum Ausdruck kommt. Ich finde den Dialog zwischen Kirchen- und Nichtkirchenmitgliedern besonders spannend, um die Erwartungen an Kirche in heutiger Zeit zu erfahren: „Wofür steht Kirche heute, was nehme ich für mich mit?”Diese Fragen lassen sich in der Jugendarbeit, in Seniorenkreisen und der Gemeindearbeit für jeden beantworten.

 

2. Ich singe seit über zehn Jahren im Kirchenchor, um die Kirchenmusik mit aufrecht zu erhalten. Als Lektorin unterstütze ich gerne den Pfarrer bei Vorbereitungen für den Gottesdienst.

 

3.In sechs Jahren.... wünsche ich mir mehr Mitglieder in unserer Kirchengemeinde, insbesondere sehe ich bei den zugezogenen

 

Mitbürgern der letzten Jahre  noch Potential, um Kirche auch als Treffpunkt und Begegnungsmöglichkeit wahrnehmen zu können.

Isabel Hulha

geb. Liese, ich bin 42 Jahre alt und wohne mit meinen Kindern Henriette (20 Jahre) und Carl-Lennert (11 Jahre) in Niederndodeleben. Ich bin vom Beruf Kindheitspädagogin B.A und arbeite als Kindertagestättenleiterin in der Ev. Kita „St. Marien in Haldensleben. Meine Kinder werden selbständiger, was neue Freiräume schafft, anderweitig Verantwortung zu übernehmen und die Arbeit in der Gemeinde zu unterstützen.

1. Meine Motivation ist es, Sprachrohr für die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu sein, ohne den Blick für das Wohl aller Gemeindemitglieder zu verlieren. Ich denke, dass besonders in den Zeiten, in denen die Gemeindemitgliederzahlen sinken, stetig weniger Jugendliche in den Konfirmandenunterricht und Kinder in die Kindergruppen kommen, die Gemeinde durch Menschen wie mich im Gemeindekirchenrat vertreten sein sollte.

2. Als Leiterin einer evangelischen Kindertagesstätte, habe ich viel Kontakt zu jungen Menschen. Ich möchte Kindern und Jugendlichen die Möglichkeiten aufzeigen, sich zu engagieren, zu orientieren und Kirche dabei zu entdecken.

Ich besitze die Fähigkeit, mir anspruchsvolle und erreichbare Ziele mit geeigneten Realisierungsschritten zu setzen. Ich kann auch zusammen mit anderen Ziele entwickeln und vereinbaren. Zudem verliere ich auch in schwierigen Situationen oder sich verändernden Rahmenbedingungen die Ziele nicht aus den Augen und verfolge sie weiterhin im gegebenen Zeitrahmen mit Engagement. 

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislatur werde ich auf eine arbeitsreiche, sehr gute inhaltliche Arbeit und viele Erfahrungen zurückblicken.


Corinna Ratai

Mein Name ist Corinna Ratai. Ich wohne in Niederndodeleben, bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Söhne, 2 Schwiegertöchter und einen Enkel. Von Beruf bin ich Archivarin und arbeite im Landesarchiv in Magdeburg.

 

1. Im Gemeindekirchenrat arbeite ich schon seit über 20 Jahren mit. So will ich mich auch in Zukunft für den zusammengewachsenen größeren Gemeindeverband engagieren.

 

2. Der Erhalt der Kirchen, der darin befindlichen Kulturgüter und Kunstgegenstände, sowie der schriftlichen Quellen liegt mir als Archivarin besonders am Herzen. So sind in den letzten Jahren Ausstellungen und Faltblätter für Kirchenführungen und Rundgänge entstanden. Die Aufnahme des Inventars der Peter-Paul-Kirche durch das Kirchenamt in Magdeburg habe ich veranlasst und begleitet. Ich setze mich weiterhin für eine Aufarbeitung der Kirchenarchive Peter-Paul und St. Stephanus und deren bessere Lagerung und Verpackung ein. 

 

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislatur werden wir hoffentlich gemeinsam mehr über die Geschichte unserer Kirchen und deren Bedeutung an die jüngere Generation weitergegeben haben und sie für unsere Kirchen begeistern können. 

Wolfgang Schmid

Ich heiße Wolfgang Schmid und wohne in Niederndodeleben. Bin 70 Jahre jung, glücklich verheiratet und habe 3 Jungs sowie 3 Enkelkinder. Als Beruf habe ich mit 18 Jahren das Vulkaniseurhandwerk erlernt und dieses mit 21 Jahren erfolgreich als selbstständiger Handwerksmeister abgeschlossen. Die Mitarbeit im Gemeindekirchenrat sowie die ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen und in der gesamten Gemeinde sind für mich persönlich zur Berufung geworden. Eine sehr schöne und hilfreiche Erfahrung ist die unmittelbare Arbeit mit allen Menschen, egal welchen Alters. Gerade hier zeigt es sich, wie Erfahrungen der Älteren und der Drang der Jugend nach Veränderungen einher gehen müssen. In einem Satz zusammengefasst möchte ich mich so beschreiben: Das Vertrauen, daß mir Gott jeden Tage schenkt, stärkt mich darin anderen Mut zu machen damit auch sie weiterhin an das Gute im Menschen glauben und bereit sein sollen wenn es heißt; einer trage des anderen Last.

Zu 1. Menschen zu motivieren, aktiv mitzuarbeiten an einer „lebendigen“ Kirche.  Erhalt der Gebäude, um sie für ein gemeinschaftliches Miteinander (zB Mauritiushaus) weiter zu nutzen.

 

zu 2. Zunächst eine langjährige Erfahrung. Die Hoffnung und das Vertrauen, das mir Gott jeden Tag   schenkt, hat gezeigt, es lohnt sich, Geduld zu haben wenn es darum geht, in schwierigen Zeiten nicht vom Weg abzukommen. 

 

 

.....sind bestimmt nicht alle Wünsche erfüllt. Aber es muss erkennbar sein, dass das in uns gesetzte Vertrauen  Früchte bringt.                                                      

 

Volker Schwetz

noch 55 Jahre und wohne seit meiner Geburt in Niederndodeleben, verheiratet seit 35 Jahren und 2 Töchter, selbständiger Gärtnermeister in Niederndodeleben.

1. An das gestalten des Lebens in der Kirchengemeinde mich aktiv nach meinen Möglichkeiten einzubringen.

2.Als Mitglied im GKR von über 30 Jahren.

 

3. das christliche Leben in unserer Kirchengemeinde gestärkt zu haben. 


KGV Hohe Börde Süd

Stimmbezirk Mammendorf

Eric Krull

Mein Name ist Eric Krull und wohne in Mammendorf bin 52 Jahre alt.Ich bin verheiratet und habe eine Tochter und einen Sohn sowie 2 Enkel.

 Von Beruf bin ich Landwirt und bin aktiv im Ortsschaftsrat der Kirche und Gemeinde tätig.

1.Mich motiviert für den Gemeindekirchenrat zu kandidieren,das Leben in und um die Kirche mitzugestalten.

2.In den Gemeinderat bringe ich meine Erfahrungen als selbstständiger Landwirt und die Arbeit aus den letzten Jahren in der Kirche und Gemeinde mit.

 

3.In 6 Jahren am Ende der Legislatur hoffe ich das die 5 Orte zusammengewachsen sind und dadurch das Kirchenleben stärken.                                                          

 

Doris Puritz

Mein Name ist Doris Puritz. Ich bin 66 Jahre alt, verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und wohne seit 1975  mit meiner Familie in Mammendorf.

Bis zum Eintritt in den Ruhestand war ich als Verwaltungsangestellte in der Gemeinde Hohe Börde tätig. 

 

1. Die christlichen Werte und Grundideen liegen mir sehr am Herzen. Durch meine Mitarbeit im Gemeindekirchenrat möchte ich dazu beitragen, das kirchliche Gemeindeleben vielseitig und lebendig zu gestalten. Dabei ist es mir wichtig, dass die Gemeinden des jetzigen Pfarrbereiches Irxleben in dem künftigen Kirchengemeindeverband als gleichberechtigte Mitglieder zusammenwachsen. Ebenso wichtig ist mir die Erhaltung der historischen Bausubstanz der örtlichen Kirchen für die nächste Generation. Hier liegen große Aufgaben vor uns.

2. Da ich schon mehr als drei Jahrzehnte Mitglied des Gemeindekirchenrates bin und auch durch meine berufliche Tätigkeit in der Gemeinde Hohe Börde, sind mir die Menschen und die Umgebung hier sehr vertraut. Neben langjähriger Erfahrung, bringe ich Hilfsbereitschaft  und viel ehrenamtliches Engagement mit in dieses Amt. Ich bin offen und stehe neuen Herausforderungen positiv gegenüber.

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislaturperiode wünsche ich mir, dass sich alle Gemeindemitglieder in dem zukünftigen Kirchengemeindeverband mitgenommen fühlen, dass sich die Kirchengemeinde festigt und viele junge Leute hier ein Zuhause finden.

 

Gerda von Döhren

Gerda v. Döhren, 55, ich wohne mit meinem Mann, 17-jährigen Sohn und 16-jährigen Tochter in Mammendorf. Als Ökotrophologin arbeite ich freiberuflich. Das ländliche Leben und die (kirchli-che) Gemeinschaft sind mir wichtig.

 

1. Unsere Kirchen sollen im Dorf bleiben! Wir wachsen zu EINER GEMEINDE zusammen und geben Alt und Jung Heimat. Notwendigkeit eines Gebäudenutzungsplans für kirchliche Gebäude. Mitarbeit im Kirchenkreis für unsere Gemeinde.

 

2. Meine Gaben sind mich einzumischen und mitzugestalten, gemeinsam zu arbeiten, Ideen zu entwickeln und anzupacken, Traditionen zu erhalten - trotzdem Neuerungen zu erarbeiten und umzusetzen. 

 

3.  In sechs Jahren gestalten wir das kirchliche Leben gemeinsam, mit reihum stattfindenden Gottesdiensten. Die Nutzung der kirchlichen Gebäude ist geklärt, und deren Erhaltung und Sanierung ist sinnvoll vorangeschritten. 


Stimmbezirk Irxleben

Angelika Buhe

Meine Name ist Angelika Buhe. Ich bin 62 Jahre alt und lebe mit meinem Ehemann in Irxleben. Ich habe zwei erwachsene Töchter und zwei Enkeltöchter. Seit 25 Jahren arbeite ich nun im Restaurant- und Hotelgewerbe. 

 

1. Ich setze mich für den Erhalt der irxleber Kirche und die Stärkung der evangelischen Kirchengemeinde ein. 

 

2. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als bisheriges Mitglied des Gemeindekirchenrats, bin ich mit den Aufgaben sowie Pflichten gut vertraut und weiß sie zu bewältigen. 

 

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislatur erhoffe ich mir, dass in Zusammenarbeit mit dem neuen Pfarrer, der Mitgliederschwund gestoppt und eine Erhöhung der Gemeindemitgliederzahl erzielt wird.

Nicole Koch

Mein Name ist Nicole Koch und ich wohne in Irxleben. Ich bin 35 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern (2 + 4 Jahre). Ich arbeite als Verwaltungsjuristin in Magdeburg.

 

1. Ich wünsche mir, dass Kirche sichtbarer und auch bei den jüngeren Generationen ein selbstverständlicher Teil des Alltags wird. Dazu möchte ich mit meiner Arbeit gern einen Teil beitragen.

 

2. Ich finde mich durch meinen Beruf gut im Behördendschungel zurecht. Schriftwechsel mit Ämtern und anderen offiziellen Stellen sind für mich kein Problem.

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislatur…

 

...ist die Kirche hoffentlich häufiger so gut gefüllt wie beim letzten Wartberggottesdienst.

Rainer Kratzenberg

Alter: 63 Jahre

Familienstand: verheiratet

Beruf: Meister im Übertagebereich beim Kaliwerk in Zielitz

Ich lebe seit 2002 in Irxleben und bin etwa seit dieser Zeit Glied der Kirchengemeinde Irxleben. Wurde kurze Zeit später in den Gemeindekirchenbeirat und anschließend in den Gemeindekirchenrat gewählt. Ich habe mich viele Jahre bis zur Elektrifizierung um die Kirchturmuhr der Irxleber Kirche gekümmert. 

Zu1: Verantwortung für das Wohl und Wehe der Kirchengemeinde Irxleben zu übernehmen, welche es im „Kirchengemeindeverbund“ zu vertreten gilt. Aktiv Kirche mitzugestalten und Glauben zu leben. Den „Verbund“ auf den Weg bringen und das Nötige zu tun ihn funktionstüchtig zu gestalten.

Zu2: Erfahrungen aus vielen Jahrzehnten Arbeit im Gemeindekirchenrat, als Kreissynodaler und Glied des Kreiskirchenrates KK Haldensleben/Wolmirstedt. Die Freude mit Gliedern der anderen Kirchengemeinderäte ins Gespräch zu kommen und Lösungen für anstehende Fragen und Probleme zu finden.

 

Zu3: In sechs Jahren am Ende der Legislatur wird der „Verbund“ unserer Kirchengemeinden funktionieren und die überwiegende Mehrheit diesen Weg mitgehen.


Julia Prohl

ich bin 26 Jahre alt und bin Mitglied in der Kirchengemeinde in Irxleben. Derzeitig bin ich an der Grundschule in Irxleben als Lehrerin im Vorbereitungsdienst tätig. Dort unterrichte ich die Fächer Mathematik, Deutsch, Sachunterricht und evangelische Religionslehre.

Ich kandidiere für den Gemeindekirchenrat, weil ich darin eine sinnvolle, ehrenamtliche Tätigkeit sehe und es einige Themen gibt für die ich mich gerne vermehrt einsetzen möchte.

Dazu zählen unter anderem folgende Themen: die Arbeit mit Kindern aber auch das Zusammenleben sowie Zusammenwachsen der Kirchengemeinden in unserer Region. 

Frieder Harz, ein evangelischer Professor fasste die Bedeutsamkeit von religiöser Erziehung im Kindesalter folgendermaßen zusammen: „Religion ist Begleitung in dem Sinn, dass Kindern vermittelt wird – Da steht mir jemand zur Seite, es kommt vielleicht Schwieriges, auch Unverständliches, aber ich bin nicht allein“. Ich würde mich gerne dafür stark machen, dass die Kinder die notwendige Begleitung erhalten und der Zugang zur religiösen Bildung durch altersentsprechende Angebote innerhalb der Gemeinden stärker ausgebaut wird. 

Gerade durch mein Studium und durch die Arbeit an der Grundschule verfüge ich über gute theologische und pädagogische Fähigkeiten in diesem Bereich. Gerne würde ich meine Ideen und meine bisherigen Erfahrungen in den Gemeindekirchenrat einfließen lassen. 

In sechs Jahren am Ende der Legislaturperiode erhoffe ich mir, dass wir alle vorgenommenen Ziele und Projekte in Ihrem Sinne umsetzen konnten und wir mit einem gestärkten Zusammengehörigkeitsgefühl auf die nächste Periode schauen. 

 

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken und mir damit die Möglichkeit geben, aktiv an der Umsetzung dieser Ziele sowie der Gestaltung unseres Gemeindelebens beteiligt sein zu dürfen.

Martin Wasserthal

1. Mich motiviert, aktiv für ein christliches und besseres Zusammenlaben in der Gemeinde beizutragen.

2. Ich bringe gerne meine handwerklichen Fähigkeiten zur Erhaltung der Bausubstanz mit ein.

 

3. In sechs Jahren möchte ich eine größere Kirchengemeinde mit vielen jungen Menschen erleben, eine gesunde Bausubstanz, mit Gottes Hilfe, Martin Zander dem Gemeindekirchenrat und dem Förderverein.


Stimmbezirk Wellen

Gesine Braun

Name: BDir. Dipl.-Ing. Gesine Braun

Alter: 38 Jahre

Familie: Verheiratet, 3 Kinder (16, 11, 2 Jahre)

Beruf: Fachbereichsleiterin „Betrieb und Verwaltung, Betriebsdienststeuerung“,  

Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt, Zentrale

1. Die Mitarbeit im GKR eröffnet mir die Möglichkeit mich in der Kirchgemeinde einzubringen, die uns 2011 nach unserem Zuzug herzlich aufgenommen hat. Kirche weiterhin auch für junge Familien erlebbar machen, dafür möchte ich mich einsetzen.

 

2.  Weltoffenheit, Optimismus, Durchsetzungsvermögen,   

 

3.  In sechs Jahren am Ende der Legislatur…

 

ist der neue Gemeindekirchenverband „Irxleben“ nicht nur auf dem Papier zusammengewachsen. Jede Kirchgemeinde fühlt sich hier gut aufgehoben und wir konnten mit der Arbeit im GKR ein Stück zum Gemeindeleben und Gemeinde „erleben“ beitragen.

Helmut Otto

Mein Name ist Helmut Otto. Ich bin verheiratet und wohne seit 1968 wieder in Wellen. Wieder deshalb, weil ich in Wellen geboren und auch in die Wellener Grundschule gegangen bin. Nach meinem Abitur, dass ich 1962 in Wendgräben ablegte, ging ich zunächst zur TH Ilmenau, um dann in der Fachhochschule Mittweida meine  Ingenieurausbildung erfolgreich abzuschließen.

Seit etwa 1978 gehöre ich dem Gemeindekirchenrat Wellen an.

Ich habe in den Jahren 2002 bis 2010  bei der Sanierung des Kirchturmes aktiv mitgewirkt und hoffe, mich auch noch bei der Sanierung des Kirchenschiffes helfend einbringen zu können. 

 Sehr wichtig ist für mich auch, das kirchliche Leben wieder zu aktivieren.

 

Vielleicht erlebe ich es noch, dass in unseren Gemeinden die Kirchen wieder mit Christen voller werden und auch junge Menschen den Weg zu Gott finden.

Friedrich Sempf

68 Jahre, verheiratet 2 Kinder, Dipl. Ing. FH Elektrotechnik, Rentner. Seit 1995 in Wellen zu Hause.

1. Das dörfliche Gemeinschaftsleben in unserer Kirchengemeinde weiter zu fördern. Die Instandsetzungsarbeiten an der unserer „Sankt Christophorus“ Kirche swchnellstmöglich zu beginnen.

2. Die Erfahrung als Vorsitzender des GKR Wellen und langjährige Arbeit in der Synode sowie verschiedener Gremien im Kirchenkreis HDL-WMS.

 

3. In sechs Jahren am Ende der Legislaturperiode möchte ich auf ein gutes Zusammenwachsen unserer neu entstandenen Kirchengemeinde blicken können.


Stimmbezirk Ochtmersleben

Richard Döring

wohnhaft in Ochtmersleben,
72 Jahre, verheiratet, Rentner

Zu Pkt. 1 – Meine Kandidatur weiterhin: das kirchliche Leben in der Gemeinde zu erhalten und zu stabilisieren. Baumaßnahmen unterstützen

Zu Pkt. 2 – Meine Arbeitskraft

 

Zu Pkt. 3 - …… einen stabilen Kirchengemeindeverband mit vielen schönen und gelungenen Vorhaben vorzuhalten.

Ramona Hartmann

wohnhaft in Ochtmersleben, 58 Jahre, verheiratet und von Beruf Finanzbuchhalter.

Zu Pkt.1 -  Meine Kandidatur weiterhin: das kirchliche Leben in der Gemeinde zu erhalten und zu stabilisieren, begonnene und geplante Baumaßnahmen durchzuführen und zu vollenden.

Zu Pkt.2 – Meine Arbeitskraft

 

Zu Pkt.3 -  …. einen stabilen Kirchengemeindeverband mit vielen schönen und gelungenen Vorhaben vorzuhalten.

Mariane Karpe

Ich heiße Mariane Karpe und bin in Naumburg geboren.

Ich bin 35Jahre jung und habe zwei Kinder.Ich stamme aus dem Burgenlandkreis und wohnen im kleinen Ort Ochtmersleben.

Beruflich arbeite ich als Kauffrau für Dialogmarketing in Wolfsburg.

 

1.Ich möchte mich in der Gemeinde engagieren.

Ich habe mich spät taufen lassen und für den Glauben entschieden. In der Kirche sehe ich eine Möglichkeit etwas für die Gemeinde zu tun.

 

2.meine soziale Art

.  Mein Motto lieber geben als nehmen

 

3. In sechs Jahren möchte ich mehr als nur die erste Bank beim Gottesdienst sehen.


Marcus Rogge

Mein Name ist Marcus Rogge, ich bin 45 Jahre alt, habe eine Tochter und lebe seit 2003 mit meiner Familie in Ochtmersleben.

Ich bin von Beruf seit 1991 gelernter Betriebsschlosser.

 

Der Zusammenhalt unserer Gemeinde, den ich bei Gemeindefesten erlebe, finde ich gut, denn auch Fremde und gelegentlich Kommende werden herzlich begrüßt und aufgenommen.

 

Manchmal bleibt mir im Alltag wenig Zeit, um mich ehrenamtlich zu engagieren. Trotzdem möchte ich gern Verantwortung in unserer Kirchengemeinde übernehmen und meine Arbeitskraft zur Verfügung stellen, denn das bestehen und wachsen unserer christl. Gemeinde ist mir sehr wichtig.

 

Ich freue mich darauf, dass Gemeindeleben mitzugestalten und mit anderen nach Lösungen bei Problemen zu suchen.

 

 

In sechs Jahren am Ende der Legislatur, wünsche ich mir, dass wir gemeinsam auf viele gelungene Projekte zurückblicken können.


Stimmbezirk Eichenbarleben

Silvia Frost

Mein Name ist Silvia Frost. Ich wohne mehr als 30 Jahre in Eichenbarleben, bin hier als Erwachsene getauft. Ich werde in diesem Jahr 55 Jahre alt. Ich habe eine erwachsene Tochter, die mit ihren Mann ebenfalls in Eichenbarleben zu Hause ist. Ich bin Juristin und arbeite bei einer Behörde.

 

1. Als GKR möchte ich Ansprechpartnerin für alle Christinnen und Christen (und Menschen, die es werden wollen) in den unterschiedlichsten Bereichen des kirchlichen Lebens sein. Ich würde mich freuen, wenn es dem GKR gelänge, eine aktive Kirchengemeinde zu gestalten, in der Jeder seinen Platz hat: junge und ältere Gemeindeglieder sowie diejenigen, die fest im Glauben sind und jene, die gestärkt werden möchten.       

2. Ich habe in den vergangenen Jahren bereits im GKR gearbeitet, habe das Protokollbuch über die Sitzungen unseres GKR geführt und bin daher mit den Aufgaben eines Gemeindekirchenrates vertraut.

 

3. Am Ende der Legislatur nehmen die Mitglieder unserer Kirchengemeinde, die bislang kirchliche Angebote selten oder gar nicht wahrgenommen haben, wieder am Gemeindeleben teil. Eine “lebendige” Kirchengemeinde trifft sich zum Gebet und gestaltet das Mit- und Füreinander. Das ist mein Wunsch mit Gottes Hilfe. 

Silvia Teutloff

Mein Name ist Silvia Teutloff, alteingesessene Eichenbarleber kennen mich unter meinem Mädchennamen Silvia Heinemann. Ich wohne fast mein gesamtes Leben in meinem Heimatort Eichenbarleben (Ausnahme Studium und Berufsbeginn), bin 61 Jahre, von Beruf Lehrerin und habe drei erwachsene Söhne und fünf Enkelkinder. Familie, besonders meine Enkel, Beruf, Haus und Garten füllen mein Leben aus. Das Singen im Chor, Kunst, Kultur und Lesen sind meine Hobbys. 

 

Im Gemeindekirchenrat möchte ich mich dafür einsetzen, dass „die Kirche im Dorf bleibt“, unser Gemeindeleben also erhalten bleibt und wir gemeinsam Ideen entwickeln, wie Jung und Alt im Ort und gemeinsam mit anderen Orten ein vielfältiges Gemeindeleben erhalten und weiterentwickeln. 

 

Welche Gaben bringe ich ein? Diese Frage zu beantworten, fällt mir schwer. Ich bin fröhlich und optimistisch (meistens) und lese gern vor. 

 

 

In sechs Jahren bin ich neugierig, wie es in den Gemeinden weitergeht. 

 

Alexandra Riemann-Mostaller 

getauft, konfirmiert und verwurzelt in Eichenbarleben, 41 Jahre jung, verheiratet, 2 Söhne (6 1/2 und 3), Gymnasiallehrerin für Englisch und Russisch

 

1. Ich kandidiere für den Gemeindekirchenrat, weil ich zum Einen gefragt wurde, ob ich Interesse habe. Zum Anderen bin ich es leid, für ein aktives Gemeindeleben in Großstädte zu fahren (zu Zeiten des Studiums in Potsdam nach Berlin, jetzt nach Magdeburg). Gott wirkt auch hier vor Ort, wenn wir alle ihm dabei helfen.

2. Gaben? – Salbei, Äpfel und Kürbisse! Eine Prise Humor und kreative Ideen, für jeden Ernst der Lage.

Glauben an die Gemeinde Gottes auf dieser Welt.

Hoffnung, dass die Statistiken über den Rückgang von Gläubigen mal wieder falsch sind (Vgl. Entwicklung von Schülerzahlen und Lehrermangel).

 

3. Am Ende der Legislatur werden wir Gott danken, dass er uns bis hierher geführt hat und darum bitten, dass er seine schützenden Hand weiter über uns hält. Ansonsten verweigere ich diese Frage – ich bin kein Politiker.